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Pentagon besorgt über Cyber-Sicherheit des neuen F-35 Jets

Nach Angaben eines Pentagon-Mitarbeiters ist der Kampfjet, der aktuell für die U.S. Armed Forces entwickelt wird, nicht ausreichend gegen Hackerangriffe geschützt. Der Kommentar des Pentagon-Offiziellen hat eine rege Debatte ausgelöst, zumal der F-35 seit Monaten mit technischen Schwierigkeiten von sich reden macht, die immer wieder das Budget sprengen. Zuletzt hatte der Kampfjet, der von Lockheed Martin entwickelt wird, im April eine Tarnübung nicht bestanden.

Die Verwundbarkeit des Jets ist offenbar dem sogenannten ALIS geschuldet. ALIS ist das Computersystem, das an den Helm des Piloten gekoppelt ist und ihm permanent Informationen sendet. F-35-Piloten fliegen in einer “augmented reality”: Wenn die Piloten den Blick schweifen lassen, sehen sie nicht etwa das Cockpit sondern die Welt um sich herum.

Diese Daten schickt ALIS in den Helm des Piloten. Sie werden von sechs Kameras geliefert, die am Flugzeug angebracht sind. Dafür führt der Pilot ein Gerät mit sich, das einem Laptop ähnelt und im Cockpit mit dem Bordcomputer verbunden wird. Sämtliche Informationen über seine Mission befinden sich auf diesem Gerät. Gelingt es einem Angreifer, in dieses System vorzudringen, kann er den Piloten in eine andere Flugrichtung lenken, die Mission sabotieren und schlimmstenfalls den Jet zum Absturz bringen, ohne nur eine einzige Kugel abzufeuern. Das Pentagon versucht den Kommentar des Mitarbeiters mittlerweile herunterzuspielen.

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Nach Angaben eines Pentagon-Mitarbeiters ist der Kampfjet, der aktuell für die U.S. Armed Forces entwickelt wird, nicht ausreichend gegen Hackerangriffe geschützt. Der Kommentar des Pentagon-Offiziellen hat eine rege Debatte ausgelöst, zumal der F-35 seit Monaten mit technischen Schwierigkeiten von sich reden macht, die immer wieder das Budget sprengen. Zuletzt hatte der Kampfjet, der von Lockheed Martin entwickelt wird, im April eine Tarnübung nicht bestanden.

Die Verwundbarkeit des Jets ist offenbar dem sogenannten ALIS geschuldet. ALIS ist das Computersystem, das an den Helm des Piloten gekoppelt ist und ihm permanent Informationen sendet. F-35-Piloten fliegen in einer “augmented reality”: Wenn die Piloten den Blick schweifen lassen, sehen sie nicht etwa das Cockpit sondern die Welt um sich herum.

Diese Daten schickt ALIS in den Helm des Piloten. Sie werden von sechs Kameras geliefert, die am Flugzeug angebracht sind. Dafür führt der Pilot ein Gerät mit sich, das einem Laptop ähnelt und im Cockpit mit dem Bordcomputer verbunden wird. Sämtliche Informationen über seine Mission befinden sich auf diesem Gerät. Gelingt es einem Angreifer, in dieses System vorzudringen, kann er den Piloten in eine andere Flugrichtung lenken, die Mission sabotieren und schlimmstenfalls den Jet zum Absturz bringen, ohne nur eine einzige Kugel abzufeuern. Das Pentagon versucht den Kommentar des Mitarbeiters mittlerweile herunterzuspielen.