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Experten fürchten um IT-Sicherheit bei deutschen Stromversorgern

Branchenexperten sorgen sich um die IT-Sicherheit im deutschen Energiemarkt. “Rund drei Viertel der Energieexperten sehen ein Gefährdungspotenzial durch Hackerangriffe, Softwarefehler oder Computerviren, jedoch in unterschiedlichem Ausmaß” heißt es im Schwerpunkt Energiemarkt, herausgegeben vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW). 200 Fachleute aus Energieversorgungs-, und Energiedienstleistungsunternehmen beteiligten sich an der Umfrage. Sie äußerten ihre Erwartungen zu kurz- und mittelfristigen Entwicklungen auf den nationalen und internationalen Energiemärkten mit.

Während nur 20 Prozent der Befragten die Risiken eines Softwarefehlers als hoch einstufen, fürchtet ein Großteil der Befragten die Verwundbarkeit durch Hackerangriffe. Knapp die Hälfte (47 Prozent) der Experten sieht ein großes Gefährdungspotenzial durch eine Cyber-Attacke. 24 Prozent schätzen die Gefahr als eher gering ein.

Auf die Frage, wie gut die verschiedenen Einrichtungen der deutschen Energieversorgung gegen Angriffe auf die Steuerungssoftware geschützt sind, antwortete die Mehrheit recht verhalten: Mehr als die Hälfte der Experten stuft die Sicherheit entweder als ausreichend, nicht gut oder schlecht ein. Rund 40 Prozent gehen von einer guten oder sehr guten Widerstandsfähigkeit aus. Einig sind sich die Befragten darin, dass die Politik sich mehr um die IT-Sicherheit sorgen sollte. 70 Prozent der Fachleute plädieren für Investitionen in die IT-Sicherheitsinfrastruktur.

 

70 Prozent der Befragten sehen vor allem Bedarf bei den Investitionen in die IT-Sicherheitsinfrastruktur.

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Branchenexperten sorgen sich um die IT-Sicherheit im deutschen Energiemarkt. “Rund drei Viertel der Energieexperten sehen ein Gefährdungspotenzial durch Hackerangriffe, Softwarefehler oder Computerviren, jedoch in unterschiedlichem Ausmaß” heißt es im Schwerpunkt Energiemarkt, herausgegeben vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW). 200 Fachleute aus Energieversorgungs-, und Energiedienstleistungsunternehmen beteiligten sich an der Umfrage. Sie äußerten ihre Erwartungen zu kurz- und mittelfristigen Entwicklungen auf den nationalen und internationalen Energiemärkten mit.

Während nur 20 Prozent der Befragten die Risiken eines Softwarefehlers als hoch einstufen, fürchtet ein Großteil der Befragten die Verwundbarkeit durch Hackerangriffe. Knapp die Hälfte (47 Prozent) der Experten sieht ein großes Gefährdungspotenzial durch eine Cyber-Attacke. 24 Prozent schätzen die Gefahr als eher gering ein.

Auf die Frage, wie gut die verschiedenen Einrichtungen der deutschen Energieversorgung gegen Angriffe auf die Steuerungssoftware geschützt sind, antwortete die Mehrheit recht verhalten: Mehr als die Hälfte der Experten stuft die Sicherheit entweder als ausreichend, nicht gut oder schlecht ein. Rund 40 Prozent gehen von einer guten oder sehr guten Widerstandsfähigkeit aus. Einig sind sich die Befragten darin, dass die Politik sich mehr um die IT-Sicherheit sorgen sollte. 70 Prozent der Fachleute plädieren für Investitionen in die IT-Sicherheitsinfrastruktur.

 

70 Prozent der Befragten sehen vor allem Bedarf bei den Investitionen in die IT-Sicherheitsinfrastruktur.